Traumazentrierte Psychotherapie    

 

 


 

bei: 

schweren Belastungen aus z.B. Kriegserfahrungen, Unfällen,  Tod oder Selbstmord von Angehörigen, körperlichen Beeinträchtigungen und schweren Krankheiten, Umweltereignissen, Missbrauchs- und Gewalterfahrungen.

 

In einem besonders geschützten Umfeld werden nach dem Aufbau und der Stärkung Ihrer Ressourcen die Behandlungen individuell dem Schweregrad,

Ihren persönlichen Bedürfnissen und der Verträglichkeit angepasst.

 

Traumafolgestörungen zeigen sich oftmals durch:

ungewollt wiederkehrende Erinnerungen und Gedanken, Dissoziation, Albträumen, Verlust von Interessen, hohe Schreckhaftigkeit, Wutausbrüchen, große Ungeduld, gesteigerte Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, das Gefühl der Entfremdung von anderen, selbstverletzendes Verhalten, Unfähigkeit zu trauern und Stressverarbeitungsstörungen. 

 

 

Erinnerungen,  

die wie Wellen  

immer wieder kommen. 

 

 

Meine  

Traumatherapie-Landkarte:

 

- Tiefenpsychologie 

- Katathym-imaginativ

- Körperpsychotherapie 

- Klinische Hypnotherapie

- DBT

- EMDR

- Innere Bühne

- Innere Kindsarbeit

- Täter/Opfer-Introjekte

- Dissoziationsstop

- Screentechnik

- Beobachtertechnik

- Ausdrucksarbeit

- Tresortechnik 

- Sicherer innerer Ort

- Ressourcenstärkung