Körperpsychotherapie     Analytisch und Biodynamisch

In der Körperpsychotherapie werden die Abhängigkeiten zwischen dem körpereigenen Energiefluss, den Körperempfindungen, den Emotionen, unserem Verhalten und unseren Gedanken analysiert, um dann gezielt positive Veränderungen herbei zu führen.

Die Ziele der Körperpsychotherapie sind es, die Qualität der Körperempfindungen und Gefühle zu steigern, hin zu körperlichem und geistigem Wohlbefinden. Wir verbessern unser Körperbewusstsein, sind präsent und achtsam, erhöhen unsere Wahrnehmungsfähigkeit, haben schnellen Zugriff auf unsere Ressourcen und Kräfte, sind in uns selbst verankert und stabil. Wir geben uns selbst eine klare Orientierung für unsere Zukunft und unser Leben. All das lässt uns intensiver und gelassener am Lebensfluss teilhaben. Wir gestalten unser eigenes Leben selbstbestimmt und bewusst.

Die Körperpsychotherapie wird besonders in psychosomatischen Kliniken angewandt, in Form von emotionaler Nachnährung, Grounding, Affektausdruck, Entspannungstechniken, innere Impulsarbeit, zum Ressourcenaufbau, zur Identitätsfestigung, zur Stärkung der Bindungs- und Beziehungsfähigkeit sowie zur Verbesserung der sinnlichen, gefühlsmäßigen und assoziativen Wahrnehmung, das schließlich zu einem positiven Körperbild führt.

In meiner Praxis biete ich diese körperpsychotherapeutischen Behandlungen ambulant an.

So kann z.B. die bei Depression vorliegende destruktive und autoaggressive Wut, mit der sich ein Mensch dem Leben verweigert und sich selbst entwertet, in eine konstruktive Kraft verwandelt und für sich stärkend eingesetzt werden. Auch die Hirnforschung bestätigt die langfristig positiven Auswirkungen körperpsychotherapeutischer Behandlungen: ein Mensch verändert sich dauerhaft erst, wenn auch der Körper und das emotionale Gehirnsystem angesprochen werden.

Die Körperpsychotherapie wirkt klärend und heilend bei:

Midlife Crisis, diffusen körperlichen Beschwerden, Depression, Sucht, Ängsten, Panik, schweren Belastungen, Burnout, Missbrauchs-, Gewalt- und Mobbingerfahrung, Essstörungen, Borderline, Affekt- und Impulsstörungen, frühkindliche Strukturstörungen, Auffälligkeiten in der Persönlichkeit und dem Verhalten, wie z.B. Selbstwertkonflikten, sowie bei Konflikten und Abhängigkeiten in der Ehe, in der Familie, zwischen Partnern und im Berufsleben und vor allem bei psychosomatischen Leiden, wie z.B. Rückenschmerzen, Zähneknirschen, Fibromyalgie, Asthma, Bluthochdruck, Adipositas, Magersucht, Magen- und Darmbeschwerden, Neurodermitis, etc., für die keine organischen Ursachen gefunden werden.

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